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Geschichte der Gemeinde


19.10.1864 Gründungsgottesdienst im Hause Kugel (heute Haus Klems) in der Baroper Heide.
Zur Pfarrei gehörten damals folgende Orte: Hombruch, Persebeck, Salingen, Kruckel, Groß- und Kleinholthausen, Löttringhausen, Kirchhörde und Renninghausen (aus der Pfarrei Hörde), Groß- und Kleinbarop, Baroper Heide und Eichlinghofen (aus der Pfarrei Dortmund)
22.6.1870 Grundsteinlegung der Sankt Clemens-Kirche
Anfang 1872 Beginn des Krankenhausbaus auf Initiative von Pastor Vogt
25.7.1872 Weihe der 3 Glocken der Sankt Clemens-Kirche
1.11.1884 Eine Zählung ermittelt ca. 4000 Gemeindemitglieder.
30.10.1898 Gründung des Kirchenchores und der Pfarrbücherei
24.3.1890 Kaspar Schulte wird Missionspfarrer.
1894 Dortmund meldet 100000 Einwohner.
Mitte 1903 Gründung des Müttervereins
Anfang 1906 Franz Scharz wird neuer Pfarrer.
1922 die Sankt Clemens-Kirche erhält elektrisches Licht.
1927 erstes elektrisches Läutwerk und Orgelgebläse
1944 Johannes Meiwes wird neuer Pfarrer in Sankt Clemens.
10.3.1945 Angriff und Zerstörung der Sankt Clemens-Kirche. Bei diesem Bombenangriff findet Pfarrer Meiwes den Tod. Das Marien-Hospital wird ebenfalls schwer beschädigt.
7.10.1945 Joseph Traphan wird neuer Pfarrer in Sankt Clemens.
23.4.1945 Beginn der Aufräumungsarbeiten an der Sankt Clemens-Kirche.
Gastwirt Schnittker stellt seinen Saal kostenlos für Gottesdienste zur Verfügung.
1946 Planung durch den Architekten Jean Flerus. Der Wiederaufbau der Kirche beginnt. Die Kirche erhält auf Grund der völligen Zerstörung eine Flachdecke im Mittelschiff.
27.6.1948 Einweihung der wiedererbauten Kirche.
Die Glocken werden von der Firma Alborn aus Bochum herbeigeschafft.
Der Kirchenchor singt die vom Organisten Emil Rabe neu-komponierte Sankt Clemens-Messe.
1951 Einweihung der neuen Orgel in der Sankt Clemens-Kirche
1957 Die Gemeindezählung ergibt 11100 Mitglieder.
6.10.1957 Grundsteinlegung des neuen Jugendheims. Den Entwurf erstellte Architekt Kaspar Menzebach. Benannt wird das Jugendheim im Jahre 1968 nach dem ehemaligen Vikar Wilhelm Oberhaus, der am 20.9.1942 im Konzentrationslager Dachau an Hunger und einer nicht behandelten Erkrankung starb.
19.1.1958 Übergabe des Jugend-Heimes (später Wilhelm-Oberhaus-Heim) an die Gemeinde
19.11.1960 Einweihung des Sankt Marien-Kindergartens
1961 80-jähriges Bestehen des Sankt Josefsvereins (Männerverein)
08.11.1964 Feiern anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Sankt Clemens-Gemeinde
April 1965 Auflage des Buches "100 Jahre Sankt Clemenspfarrei Dortmund-Hombruch-Barop 1864-1964 im Rahmen der Industrialisierung dieses Raumes" von Wilhelm Lackmann
Fastenzeit 1965 Gottesdienste erstmals in deutscher Sprache
Sommer 1965 Fertigstellung der Orgel in der Sankt Clemens-Kirche
November 1966 Einweihung des Sankt Clemens-Kindergartens
1967 Wahl des ersten Pfarrgemeinderates (PGR)
1968 Eine Ära geht zu Ende: die Vincentinerinnen verlassen das Marien-Hospital und kehren in ihr Mutterhaus zurück.
1969 Trotz Ermahnung an die Gläubigen, Kerzen nur an vorbestimmten Plätzen in der Kirche aufzustellen, wird ein Beichtstuhl Opfer der Flammen.
1969 Im Marien-Hospital wird die neueingerichtete Abteilung "Gynäkologie und Geburtshilfe" eröffnet.
1971 Errichtung einer "Psychiatrie" im Marien-Hospital. Ausgliederung in das Gebäude des ehemaligen Bonifatius-Krankenhauses in Do.-Kirchhörde, das im selben Jahr seinen Dienst eingestellt hat.
1972 Komplette Innenrenovierung der Pfarrkirche
1973 Eröffnung von "Haus Agatha" in Serkenrode/Sauerland als Bildungs- und Freizeitstätte
1973 Vorläufiger Abschluss der Kirchenrenovierung mit Neubau der Eingänge auf der Südseite
1974 Erweiterung des Teamgebietes um die Vikarie Kirchhörde / Löttringhausen
1976 Endgültige Übernahme des Marien-Hospitals Kirchhörde durch die Sankt Clemens-Gemeinde
1977 Eröffnung der Caritas-Sozialstation unserer Gemeinde für die Stadtteile Hombruch, Barop, Brünninghausen, Kirchhörde und Eichlinghofen
1977 Eröffnung der Caritas Kleiderstube
1980 Gründung des Missionsobjektes Sao Louis (Brasilien)
1982 Das Pfarrteam wird aufgelöst. Pastor Ferdinand Schmandt wird zum Pfarrer ernannt.
1.5.1983 Grundsteinlegung für das neue Pfarrhaus durch Weihbischof Dr. Nordhues.
1983 Neugestaltung des Chores durch H. G. Bücker und Architekt Jost
1984 Konsekration des neuen Altares in der Pfarrkirche durch Erzbischof Dr. Johannes Joachim Degenhardt.
1987 Die Kapelle des Marien-Hospitals wird renoviert.
1987 Die Rosette an der Westfassade unserer Pfarrkirche wird neu verglast.
1991 Innere Neugestaltung und Farbfassung der Pfarrkirche durch den Künstler Egon Stratmann
31.7.1997 Verabschiedung von Pfarrer Ferdinand Schmandt in den Ruhestand
30.8.1997 Einführung des neuen Pfarrers Johannes Helle in die Gemeinde
Oktober 1998 Gründung des Gospelchores „Good News
21.6.1999 Die Sankt Clemens-Gemeinde ist online. Als eine der ersten Pfarrgemeinden Dortmunds stellt sich die Pfarrgemeinde im Internet dar.
1.1.2000 Mit einer neuen URL http://www.sankt-clemens.de wird die Sankt Clemens-Homepage als Topp-Link auf der Seite Emscherzauber ausgezeichnet.
15.8.2000 Pfarrverbund mit der katholischen Kirchengemeinde Maria Königin in Eichlinghofen
1.8.2003 Gründung des Pastoralverbundes Dortmund-Süd-West mit den Gemeinden Sankt Clemens Hombruch, Maria-Königin Eichlinghofen und Sankt Franziskus-Xaverius Barop; Sitz des Pastoralverbundes ist Sankt Clemens Hombruch.
17.1.2005 Einbau des letzten Fenster (Wilhelm-Oberhaus-Fenster) anstelle der Notverglasung aus den Jahren nach dem 2. Weltkrieg
11. - 14.8.2005 Weltjugendtagsgäste in Hombruch
1.9.2005 Auflösung der Caritas Kleiderstube nach 28 Jahren
31.10.2010 Pfarrer Johannes Helle wird in den Ruhestand versetzt
01.11.2010 Pfarrer Manfred Wacker übernimmt auch die Leitung der Pfarrei, nachdem er schon zuvor zum Pfarradministrator von Sankt Franziskus-Xaverius Barop, zum Pfarrvikar von Maria Königin Eichlinghofen und zum Leiter des Pastoralverbundes Dortmund-Südwest ernannt wurde.